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J-14 Prüfung zur Einführung eines verpflichtenden Praxisjahrs; zur Weiterleitung an: SPD-Landesparteitag, SPD-Bundesparteitag, SPD- Bundestagsfraktion

AntragstellerInnen: Böblingen

Prüfung zur Einführung eines verpflichtenden Praxisjahrs; zur Weiterleitung an: SPD-Landesparteitag, SPD-Bundesparteitag, SPD- Bundestagsfraktion

Wir fordern die Prüfung der juristischen Möglichkeiten der Einführung eines verpflichtenden Praxisjahrs. Dieses Praxisjahr soll sich an Schulabgehende richten. Die Tätigkeiten sollen denen der Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ, BFD, EFD, IJFD, EVS etc.) oder des freiwilligen Wehrdiensts entsprechen. Die Art der Tätigkeit soll der und die Betreffende frei wählen können.

Beschluss

komplizierter Status

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Änderungsanträge zu J-14

Nr Zeile AntragstellerInnen Text Begründung Status
J-14-4 4 Freiburg

Ergänze Z. 4: “Das Praxisjahr muss voll vergütet werden. Es muss mindestens Mindestlohn gezahlt werden Ein angemessener Lebensunterhalt muss gewährleistet sein.“

J-14-4 4 Konstanz

Ergänze in Z. 4: “Das Praxisjahr soll entsprechend der Regelungen zum Zivildienst und Bundesfreiwilligendienst vergütet werden. Das heißt der oder die Betreffende bekommt ein angemessenes Taschengeld sowie Unterkunft und Verpflegung entweder als Sachleistung oder einen angemessenen Geldbetrag, um anfallende Kosten zu decken.“

Änderungsantrag zu J-14 erstellen

Um einen Änderungsantrag einreichen zu können, benötigt ihr einen Delegiertenzugang für das Konferenzsystem. Dieser wird vom Landesbüro an die Vorsitzenden der einzelnen Kreisverbände versendet. Zum Anmelden müsst ihr das Widget in der rechten Spalte verwenden.